Turnierberichte

keine News in dieser Ansicht

Anette Heine-Richter/Dana Kreisel und Manfred Bilderl/Christian Soethe

Das Masters of Masters ist für nicht wenige die Königsdisziplin im VFS/DSAB-Löwen Tour-Kalender, zumindest ist es ein exponierter Wettbewerb. Im internationalen und organisationsübergreifenden Vergleich hebt er sich dadurch heraus, dass nicht der Solist, sondern der Teamplayer gefragt ist. Das Doppel ist die Spielvariante, die bei den nationalen Meisterschaften des DSAB sowie auf der Tour die meisten Spieler aktiv animiert.


Da kann man gar nicht wegblicken, sondern muss diesen effektiven Umständen Rechnung tragen. Der DSAB tut dies seit 2007. 
Bei den Damen werden 40, bei den Herren 160 Doppel zugelassen. Das Preisgeld beträgt bei den Frauen insgesamt 5 600, bei den Herren 26 500 Euro, summa summarum ergo 32 100 Euro! So geht es bei den Damen allein im Finale um 3 000, bei den Herren sogar 10 500 Euro. Insgesamt 16 Doppel bei den Damen und 64 bei den Herren werden mit einem Preisgeld belohnt.
 Voraussetzung für die Startberechtigung am MoM ist die aktive Teilnahme am DSAB-Ligaspielbetrieb.

Nun direkt ins Spielgeschehen des Masters of Masters 2016: 

Achtelfinals 



Für die folgenden acht Spielerpaarung ist das Achtelfinale Endstation gewesen, darunter das eine oder andere Gespann, das man vielleicht weiter vorne erwartet hätte. Aber für die meisten Spielerinnen ist Platz neun ein schöner runder Erfolg: Laura Göhler/Alexandra Ludwig, Angela Buchta/Theresa Weydringer, Silke Klingler/Dominique Rhaesa, Jennifer Glass/Jessica Musiolik, Kathrin Reddmann/Lydia Ristow – vier Nordperlen auf einem Haufen, was für ein Schatz – Christine Hüther/Tanja Wilhelm, Hildegard Hillebrand/Jenni Köster sowie Nicole Hamacher/Sabrina Schrimpf, die, wie wir nun wissen, noch einiges bei der DM vorhatten.      




Viertelfinals 



Sabine Bilderl/Jana Bormann zeichneten in dem reinen Bulls-Derby zumindest für eine kleine Überraschung verantwortlich, sie entsorgten nämlich Marene Westermann/Morena Wolf, die vor Titeln kaum noch laufen können. Die nächste Paarung stellte an und für sich schon eine große Überraschung dar, denn wer hätte den Nachrückerinnen Uschi Dünzer/Jennifer Iglesias das Vordringen ins Viertelfinale lauthals prophezeit? Tolle Leistung der beiden, auch wenn sie sich nun Anette Heine-Richter/Dana Kreisel geschlagen geben mussten. Ähnliches gilt für Susanne Ganserich/Anke Masala, die im Viertelfinale Christine Mörsdorf/Stefanie Richter passieren lassen mussten. Schließlich setzten sich noch Ramona Berger/Claudia Jahne gegen Simone Fegert/Michaela Mc Clain durch. 



Halbfinals



Die Überraschungen ebbten nicht ab, sondern präsentieren sich eher praller. Anette Heine-Richter/Dana Kreisel machten mit der Kombination aus Vorjahressiegerin und Ranglisten-Erste, Stefanie Richter/Christine Mörsdorf kurzen Prozess – die Erstgenannten im Finale, der Zweitgenannten out, aber immerhin auf dem Podium. 
Auf der anderen Seite überflügelten Ramona Berger/Claudia Jahne den Rest-Bulls Sabine Bilderl/Jana Bormann, die auf jeden Fall nicht enttäuscht hatten, schon gar nicht mit Rang drei.


Claudia Jahne und ...


... Ramona Berger gegen ...


... Anette Heine-Richter und ...


... Dana Kreisel



Finale



Bis zum 2:2 ist das Endspiel völlig ausgeglichen gewesen. Zuerst 1:0 für Anette Heine-Richter/Dana Kreisel, anschließend Ausgleich durch Claudia Jahne, die 180 gescort hatte, sodann wieder Führung für Anette Heine-Richter/Dana Kreisel, wobei Anette Heine-Richter ein 89er Finish gelang, und wiederum Einstand. Dann war es mir der Einträglichkeit vorbei, und Anette Heine-Richter/Dana Kreisel zogen auf 3:2 sowie 4:2 davon und nach 121 durch Anette Heine-Richter verwandelte Dana Kreisel ihren 24. Pfeil insgesamt in die hohe  Auszeichnung „Masters of Masters“.               



Freude und Anerkennung allerorts

Masters of Masters 2015
Damen-Doppel
501 D.O.

 

1.

Anette Heine-Richter

Dana Kreisel

2.

Ramona Berger

Claudia Jahne

3.

Sabine Bilderl

Jana Bormann

3.

Christine Mörsdorf

Stefanie Richter

5.

Marene Westermann

Morena Wolf

5.

Simone Fegert

Michaela Mc Clain

5.

Uschi Dünzer

Jennifer Iglesias

5.

Susanne Ganserich

Anke Masala

9.

Nicole Hamacher

Sabrina Schrimpf

9.

Hildegard Hillebrand

Jenni Köster

9.

Christine Hüther

Tanja Wilhelm

9.

Kathrin Reddmann

Lydia Ristow

9.

Jennifer Glass

Jessica Musiolik

9.

Silke Klingler

Dominique Rhaesa

9.

Angela Buchta

Theresa Weydringer

9.

Laura Göhler

Alexandra Ludwig


Die Dritten: Christine Mörsdorf und Stefanie Richter sowie Sabine Bilderl und Jana Bormann


Die Runners-up: Claudia Jahne und Ramona Berger


Masters of Masters 2015: Anette Heine-Richter und Dana Kreisel


Masters of Masters

Damen 501 D.O.

Alle Podiumsplatzierungen

2007 - 2015

 


2007


Kerstin Engbers


Sabine Jansen


2008


Sabrina Spörle


Marene Westermann


2009


Sabrina Spörle


Marene Westermann


2010


Simone Fegert


Sabine Lischka-Kurz


2011


Ramona Berger


Marene Westermann


2012


Sandra Becker


Anja Piecuch


2013


Stefanie Richter


Sabrina Spörle


2014


Stefanie Richter


Sabrina Spörle


2015


Anette Hein-Richter


Dana Kreisel



Keine besser als Sabrina Spörle, keine öfter als Stefanie Richter


Nach der 9. Auflage des Masters of Masters in der Doppel-Variante sind 42 verschiedene Damen in der ewigen Bestenliste dokumentiert. Drei sind dieses Mal neu hinzugekommen, sodass sich einige Veränderungen ergeben haben, die bis in die Spitze reichen.


Sabrina Spörle

So verbesserte sich Ramona Berger um einen Platz auf Rang vier. Sowohl Anette Heine-Richter als auch Dana Kreisel haben sich von null auf sieben katapultiert. 
Auf Position 26 sind erstmalig Claudia Jahne und Christine Mörsdorf zu finden.  

Außerdem ist Stefanie Richter die einzige Spielerin, die nun zum siebten Mal und damit öfter als jede andere Akteurin auf dem Podest gestanden hat.


Stefanie Richter

Ewige Bestenliste MoM
Damen

 

1.

2.

3.

01. Sabrina Spörle

4

02. Marene Westermann

3

1

2

03. Stefanie Richter

2

5

04. Ramona Berger

1

1

1

05. Sandra Becker

1

1

05. Anja Piecuch

1

1

07. Kerstin Engbers

1

07. Simone Fegert

1

07. Anette Heine-Richter

1

07. Sabine Jansen

1

07. Dana Kreisel

1

07. Sabine Lischka-Kurz

1

13. Sabine Bilderl

2

2

14. Sandra Büttner

2

14. Janine Wagener

2

16. Jana Bormann

1

1

16. Babara Hamberger

1

1

16. Dominique Rhaesa

1

1

19. Morena Wolf

1

1

20. Katrin Haubrich

1

20. Nicole Männel

1

22. Barbara Witek

1

23. Tanja Hebling

2

23. Nina Mitterlehner

2

23. Sandra Sommer

2

26. Kerstin Amling

1

26. Sandra Bietau

1

26. Miriam Breuer

1

26. Denise Buchholz

1

26. Nicole Fritsch

1

26. Sabine Hallstein

1

26. Maria Höfl

1

26. Claudia Jahne

1

26. Claudia Jansen

1

26. Melanie Lahmann

1

26. Ariane Langer

1

26. Christine Mörsdorf

1

26. Nicole Richard

1

26. Tamara Pätzold

1

26. Kathrin Reddmann

1

26. Isabella Savelsberg

1

26. Deborah Schleich

1

Masters of Masters Damen
 
Alle Podiumsplatzierungen 2007-2015

 
2007

1. Kerstin Engbers

1. Sabine Jansen

2. Sabine Schorn

2. Nicole Männel

3. Sandra Bietau

3. Nicole Fritsch

3. Isabella Savelsberg

3. Miriam Breuer


2008

1. Sabrina Spörle

1. Marene Westermann

2. Sandra Büttner

2. Janine Wagener

3. Deborah Schleich

3. Tanja Hebling

3. Sabine Schorn

3. Dominique Koch


2009

1. Sabrina Spörle

1. Marene Westermann

2. Sandra Büttner

2. Janine Wagener

3. Stefanie Richter

3. Sandra Sommer

3. Ramona Berger

3. Nina Brandt


2010

1. Simone Fegert

1. Sabine Lischka-Kurz

2. Dominique Koch

2. Sabine Schorn

3. Stefanie Richter

3. Sandra Sommer

3. Kerstin Amling

3. Nicole Richter


2011

1. Ramona Berger

1. Marene Westermann

2. Babara Hamberger

2. Barbara Witek

3. Denise Buchholz

3. Nina Brandt

3. Tanja Hebling

3. Stefanie Richter


2012

1. Sandra Becker

1. Anja Piecuch

2. Ariane Langer

2. Tamara Pätzold

3. Stefanie Richter

3. Marene Westermann

3. Babara Hamberger

3. Maria Höfl


2013

1. Stefanie Richter

1. Sabrina Spörle

2. Marene Westermann

2. Morena Wolf

3. Sandra Becker

3. Anja Piecuch

3. Melanie Lahmann

3. Kathrin Reddmann


2014

1. Stefanie Richter

1. Sabrina Spörle

2. Jana Bormann

2. Katrin Haubrich

3. Marene Westermann

2. Morena Wolf

3. Sabine Hallstein

3. Claudia Jansen


2015
1. Anette Heine-Richter 1. Dana Kreisel
2. Ramona Berger 2. Claudia Jahne
3. Christine Mörsdorf 3. Stefanie Richter
3. Sabine Bilderl 3. Jana Bormann

 

Masters of Masters Herren:


Achtelfinals

Sowohl Maik Langendorf/Kevin Münch gewannen gegen Christian Gößwein als auch Mario Curschmann/Nico Kurz gegen Matthias Ketterer/Andreas Waldenmaier. Auf der einen Seite besiegten Robin Schulz/Tobias Seibert das Duo Hristos Arhontidis/Rolf Gehrmann, auf der anderen Thomas Kreutzer/Matheus Ziolkowski die Auswahl Pierre Adam/Pascal Wöbig. Manfred Bilderl/Christian Soethe behielten die Oberhand über Sascha Höhn/Michael Reichert wie auch Sascha Kirchhoff/Karsten Koch-Weikert über Jörg Mitterlehner/Michael Treczka. Gabriel Clemens/Thomas Ehlers mussten sich Orhan Berrak/Frank Schmedemann beugen, während Thomas Luksch/Sven Seifert die Paarung Marvin Eßer/Michael Sommerfeld ausschalteten.     

Viertelfinals

Orhan Berrak/Frank Schmedemann setzten sich gegen Thomas Luksch/Sven Seifert wie auch Maik Langendorf/Kevin Münch gegen Mario Curschmann/Nico Kurz durch. Thomas Kreutzer/Matheus Ziolkowski unterlagen indes Tobias Seibert/Robin Schulz wie auch Sascha Kirchhoff/Karsten Koch-Weikert dem Duo Manfred Bilderl/Christian Soethe.   

Halbfinals

Tobias Seibert/Robin Schulz warfen mit 4:2 Maik Langendorf/Kevin Münch aus dem Rennen. Mit dem gleichen Ergebnis über Orhan Berrak/Frank Schmedemann erreichten Manfred Bilderl/Christian Soethe das Finale.


... Robin Schulz und ...


... Tobias Seibert


... gegen Manfred Bilderl und ...


... Christian Soethe 

Finale - Christian Soethe der Vollstrecker

Nach zweimal 140 legte Christian Soethe mit 17 Darts das 1:0 vor. Mit der gleichen Anzahl von Darts (15 auf der Hand) egalisierte Robin Schulz das Spielgeschehen. Nach 140 und einem verpassten 117er Finish eroberte Christian Soethe mit 22 Darts die Führung zurück. Abermals gelang Robin Schulz der Ausgleich – dieses Mal mit 19 Darts.

Mit einem 71er Finish durch Christian Soethe setzte sich das Bulls-Duo wiederum mit einem Punkt ab. Mit zweimal 140 hätte Christian Soethe bereits mit 15 Darts die Führung ausbauen können, benötigte jedoch 20, was aber nichts am effektiven 4:2 änderte. Dann der krönende Abschluss: 154 Finish – von Christian Soethe! 
Manfred Bilderl und Christian Soethe gewinnen zum zweiten Mal den Titel.    


Masters of Masters 2014 ... 


... und 2015 - die ersten Titelverteidiger in der Geschichte des Masters of Masters bei den Herren: Christian Soethe und Manfred Bilderl

Masters of Masters 2015
Herren-Doppel
501 D.O.

 

1.

Manfred Bilderl

Christian Soethe

2.

Robin Schulz

Tobias Seibert

3.

Orhan Berrak

Frank Schmedemann

3.

Maik Langendorf

Kevin Münch

5.

Mario Curschmann

Nico Kurz

5.

Thomas Kreutzer

Matheus Ziolkowski

5.

Thomas Luksch

Sven Seifert

5.

Karsten Koch-Weikert

Sascha Kirchhoff

9.

Christian Gößwein

Alexander Köhler

9.

Matthias Ketterer

Andreas Waldenmaier

9.

Hristos Arhontidis

Rolf Gehrmann

9.

Sascha Höhn

Michael Reichert

9.

Jörg Mitterlehner

Michael Treczka

9.

Gabriel Clemens

Thomas Ehlers

9.

Marvin Eßer

Michael Sommerfeld

9.

Pierre Adam

Pascal Wöbig

17.

Maik Höntschel

Steffen Leibnitz

17.

Sladan Nedic

Holger Rettig

17.

Dirk Becker

Florian Walter

17.

Mathias Haas

Marcel Hoffmann

17.

Carsten Engelhardt

Stefan Schittke

17.

Naim Öztürk

Vassilios Tripos

17.

Klaus Wolhorn

Peter Seidl

17.

Michael Hafner

Daniel Letic

17.

Kevin Antz

Kai Gotthardt

17.

Andreas Demkanin

Sascha Schneider

17.

Peter Biefel

Chris Dippold

17.

Christian Schubert

Christian Schrammer

17.

Karsten Bott

Torsten Dreeßen

17.

Frank Kortewille

Stefan Stoyke

17.

Kai Glauß

Simeon Heinz

17.

Marko Puls

Sascha Ruloffs

33.

Mark Strack

Steven Walgenbach

33.

Rainer Moser

Tim Treschan

33.

Axel Liesecke

Thomas Schriever

33.

Thomas Grätz

Stephan Zeidler

33.

Marco Grafweg

Alfonso Sapia

33.

Paulo Ferreira

Torsten Wöhlk

33.

Matthias Jacobs

Peter Schnupfhagn

33.

Christian Werner

Stefan Werner

33.

Matthias Ehlers

Andreas Warth

33.

Stefan Ehlers

Timo König

33.

Jürgen Heinrich

Ricardo Pietreczko

33.

Andreas Grenz

Sascha Hetrich

33.

Michael Unterbuchner

Reinhardt Welzel

33.

Kay Seidel

Paramjit Singh

33.

Klaus Görner

Mike Krümmel

33.

Steven Keller

Michael Steinbrunner

33.

Thomas Kuntz

Detlev Zöller

33.

Markus Arnold

Frank Schneider

33.

Dirk Becker

Mario Gaisbauer

33.

Frank Dittmer

Volker Lutz

33.

Andreas Rakowitz

Marko Schwarzer

33.

Andreas Ploep

Sascha Windgassen

33.

Thomas Fischer

Jens Oetjen

33.

Tobias Höntsch

Thorsten Selzer

33.

Benjamin Behnke

Kara Musa

33.

Michael Gärtner

Maik Hölzl

33.

Volker Kuban

Andreas Schwabe

33.

Mick Hasse

Thomas Schulte

33.

Marc Schultheis

Marco Stiebing

33.

Ralph Busch

Patrick Langbecker

33.

Marian Banik

Frank Gansen

33.

Rene Eidams

Stefan Nilles




Orhan Berrak und Frank Schmedemann (so wie wir ihn kennen und einfach gern haben)


Die Vizes: Tobias Seibert und Robin Schulz


Die neue Manfred Bilderl-Christian Soethe Masters of Masters-Dynastie


Alle Masters of Masters Sieger

2007 - 2015

Herren-Doppel 501 D.O.

 


2007


Kevin Heinicke


Andreas Schneider


2008


Jose Luis Rodriguez


Marco Schuy


2009


Thomas Rist


Reinhard Ertl


2010


Orhan Berrak


Frank Schmedemann


2011


Markus Floh


Kevin Münch


2012


Kevin Heinicke


Andreas Schneider


2013


Maik Höntschel


Steffen Leibnitz


2014


Manfred Bilderl


Christian Soethe


2015


Manfred Bilderl


Christian Soethe



Der Allerbeste nun Christian Soethe vor Manfred Bilderl

52 verschiedene Spieler sind in der ewigen Bestenliste aufgelistet. Der neue Spitzenreiter heißt Christian Soethe, der neue Zweite Manfred Bilderl. Um einen Platz nach oben, von sechs auf fünf, ging es für Orhan Berrak, Kevin Münch und Frank Schmedemann. Neu auf Position 18 rangieren Tobias Seibert und Robin Schulz.


Christian Soethe


Manfred Bilderl


Ewige Bestenliste MoM
Herren

 

 

1.

2.

3.

Christian Soethe

2

1

1

Manfred Bilderl

2

1

Kevin Heinicke

2

 

Andreas Schneider

2

 

Orhan Berrak

1

1

Markus Floh

1

1

Kevin Münch

1

1

Frank Schmedemann

1

1

Reinhardt Ertl

1

Maik Höntschel

1

Steffen Leibnitz

1

Thomas Rist

1

Jose Luis Rodriguez

1

Marco Schuy

1

Maik Langendorf

 

2

2

Jörg Mitterlehner

 

2

Patrick Esper

 

1

1

Dominik Hofmann

 

1

Joachim Köster

 

1

Axel Liesecke

 

1

Stefan Nilles

 

1

Bernd Roith

 

1

Alfonso Sapia

 

1

Robin Schulz

 

1

Tobias Seibert

 

1

Peter Seidl

 

1

Alexander Tauber

 

1

Klaus Walhorn

 

1

Dietrich Westermann

 

1

Jens Bochmann

 

 

2

Paulo Ferreira

 

 

2

Kersten Müller

 

 

2

Thorsten Wöhlk

 

 

2

Andreas Demkanin

 

 

1

Marvin Eßer 

 

 

1

Markus Hoffmann

 

 

1

Denise Huseinovic

 

 

1

Thomas Jakob

 

 

1

Matthias Ketterer

 

 

1

Karsten Koch

 

 

1

Alexander Köhler

 

 

1

Sladan Nedic

 

 

1

Simon Priest

 

 

1

Marko Pudelko

 

 

1

Holger Rettig

 

 

1

Sascha Schneider

 

 

1

Thorsten Selzer

 

 

1

Sascha Stein

 

 

1

Michael Treczka

 

 

1

Andi Waldenmaier

 

 

1

Christian Werner

 

 

1

Matheus Ziolkowski

 

 

1






Masters of Masters

Herren 501 D.O.

Alle Podiumsplatzierungen

2007 - 2015

2007

1. Kevin Heinicke

1. Andreas Schneider

2. Maik Langendorf

2. Dietrich Westermann

3. Denis Huseinovic

3. Thomas Jakob

3. Patrick Esper

3. Markus Hartmann


2008

1. Jose Luis Rodriguez

1. Marco Schuy

2. Joachim Kössler

2. Bernd Roith

3. Jens Bochmann

3. Kersten Müller

3. Manfred Bilderl

3. Alexander Köhler


2009

1. Reinhard Ertl

1. Thomas Rist

2. Dominik Hofmann

2. Alfonso Sapia

3. Marko Pudelko

3. Christian Soethe

3. Markus Floh

3. Matheus Ziolkowski


2010

1. Orhan Berrak

1. Frank Schmedemann

2. Patrick Esper

2. Stefan Nilles

3. Jens Bochmann

3. Kersten Müller

3. Paulo Ferreira

3. Thorsten Wöhlk


2011

1. Markus Floh

1. Kevin Münch

2. Maik Langendorf

2. Christian Soethe

3. Paulo Ferreira

3. Thorsten Wöhlk

3. Michael Treczka

3. Christian Werner


2012

1. Kevin Heinicke

1. Andreas Schneider

2. Peter Seidl

2. Klaus Wohlhorn

3. Sladan Nedic

3. Holger Rettig

3. Thorsten Selzer

3. Sascha Stein


2013

1. Maik Höntschel

1. Steffen Leibnitz

2. Jörg Mitterlehner

2. Alexander Tauber

3. Matthias Ketterer

3. Andi Waldenmaier

3. Karsten Koch

3. Maik Langendorf


2014

1. Manfred Bilderl

1. Christian Soethe

2. Axel Liesecke

2. Jörg Mitterlehner

3. Andreas Demkanin

3. Sascha Schneider

3. Simon Priest

3. Marvin Eßer


2015

1. Manfred Bilderl

1. Christian Soethe

2. Robin Schulz 2. Tobias Seibert
3. Orhan Berrak 3. Frank Schmedemann
3. Maik Langendorf 3. Kevin Münch